- Anzeige -

e-bike-center banner160x200px_06-02-2012

Startseite
20 Jahre Stadthalle >>>
25. GSW Kamen Kite >>>
Landtagswahl 2012 >>>
KamenWeb.de Fanshop >>>
Stadtinformationen
Lokalnachrichten
Nachrichten
Verkehrsmeldungen
Fotostrecken
Eventkalender
Ärztlicher Notdienst
Apotheken Notdienst
Branchenportal MarktKamen
Bars & Restaurants
Radverkehrsnetz
Fahrplanauskunft VRR
WetterCam
Ticketshop
Kamener Grußkarten
Impressum
Datenschutz
Kontakt
- Anzeige -

Anzeige: Stadthalle Kamen Handwerker- und Mittelaltermarkt

- Anzeige -

Kamen Gutschein

-Anzeige- Banner: GSW

Zur Seite der Stadtverwaltung Kamen!

KIG-Kamen
Gästeführergilde Kamen
 
Stadtgeschichte PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 27. Oktober 2007 um 10:19 Uhr

 Eine Ansiedlung mit dem Namen Kamen wird um 1050 im Besitztumsverzeichnis der Abtei Werden erstmals erwähnt. Die Entwicklung der Stadt ging von der Burg der Landesherren, den Grafen v.d. Mark, auf dem heutigem Kirchplatz aus. Seit Mitte des 13. Jhs. besaß Kamen städtische Rechte. Das älteste erhaltende Stadtsiegel stammt von 1284. Während der weiteren Entwicklung dehnte sich die Ansiedlung nach Westen, Norden und Osten aus. Der Ort wurde nach 1243 mit einer Stadtmauer und einem Grabensystem befestigt. Ein kleiner Rest der Stadtmauer ist heute noch erhalten (Ostenmauer). Die Hansestadt wurde im Mittelalter nach der Hauptstadt Hamm an zweiter Stelle genannt. Zur Sicherung der Landesherrschaft siedelten die Grafen v.d. Mark eine Vielzahl ihrer Dienstleute (Burgmannen) im Stadtkern an. Bis heute sind noch 10 Burgmannshöfe nachweisbar, der letzte erhaltene ist der Galenhof (heute Städt. Musikschule). Am Ende des Mittelalters betrug die Fläche innerhalb der Mauern ca. 29 ha, die Einwohnerzahl lag bei etwa 1500.
 Auf die wirtschaftliche Blüte Kamens folgte seit dem Ende des 16. Jhs. eine Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs. Sie sollte 400 Jahre andauern. Die Ursachen lagen u.a. in der Verlagerung der Handelswege von Nord-Süd (an denen Kamen liegt) nach West-Ost, was auf das Ende der Hanse zurückzuführen ist. Die Wirtschaft Kamens hatte ihre Bedeutung für den Fernhandel verloren. Bis zum Einzug der Industrie blieb Kamen eine kleine Ackerbürgerstadt.

Zur wirtschaftlichen Stärkung Kamens kam es mit dem Bau der Köln-Mindener Eisenbahn 1847. Nun konnten sich langsam auch hier industrielle Betriebe ansiedeln. Die Einrichtung einer Städt. Sparkasse sorgte seit 1857 für die finanzielle Basis bürgerlicher Existenzgründung. Die Bevölkerung erreichte 1870 den Stand von 3700 Einwohnern. Nach dem Einzug des Bergbaus im Jahre 1873 veränderte sich Kamen erheblich. In diesem Jahr begann die Teufe der Zeche Monopol und 1879 die Förderung der Steinkohle.

Zwischen 1887 und 1908 wurden weitere zwei Schächte niedergebracht. Auch in den heutigen Stadtteilen Methler und Heeren-Werve hielt zu dieser Zeit der Bergbau einen Einzug. Die Nachfrage nach Arbeitskräften war groß und überstieg sehr schnell das heimische Arbeitskräftepotentieal. Vornehmlich in den östlichen Provinzen des deutschen Reiches wurden Arbeitskräfte angeworben. 1890 beschäftigte alleine die Zeche Monopol in Kamenschon ca. 1200 Bergleute. Dadurch erhöhte sich auch die Einwohnerzahl sprunghaft auf ca. 10000 im Jahre 1900.

Im Jahr 1968 traten infolge der kommunalen Neuordnung die Gemeinden Derne, Heeren-Werve, Methler, Südkamen und Rottum der Stadt Kamen bei. 1983, genau 110 Jahre nach Gründung, schloß die Zeche Monopol in Kamen ihren Betrieb.

Quelle: Kistner, H.-J., "in einer kamener Postkartensammlung", kein Erscheinungsdatum

 

 

Anzeigen

Taverne Platia
enplace
Hotel Stadt Kamen
Mailboxes
Reifenservice Pütter
Fleischerei Demarczyk
 
- Anzeige -

aldentebanner

Zur Zeit online 30
Letzte Meldungen

Die aktuellen Lottozahlen

- Anzeige -
Kamen Kite 2012
 
25. GSW Kamen Kite
17. - 20. Mai 2012
- Anzeige -
Anzeige: Kamen Open Air 2012 26.05.2012
Wetter
An error occured during parsing XML data. Please try again.
Terminvorschau
Zufallsbild
(c) 2012 KamenWeb
 

Version Iphone by JoomTouch